Auftragsorientierte serielle Kommissionierung

Bei der Auftragsorientierte serielle Kommissionierung geht es darum einen Auftrag komplett zu bearbeiten bevor der nächste angefangen wird. Die Abarbeitung ist auftragsorientiert und findet zeitlich nacheinander, seriell, statt. Für diese Art der Kommissionierung gibt es zwei Möglichkeiten: Der Auftrag kann entweder von einem Kommissionierer, der alle Lagerzonen durchschreitet abgearbeitet werden oder von mehreren Kommissionierern, die jeweils für eine Zone zuständig sind.

Bei der ersten Methode der Abarbeitung können Fehlerquellen einfach identifiziert werden, da nur eine Person für den Auftrag zuständig ist. Außerdem gewährleistet diese Methode eine schnelle Festlegung der Verantwortlichkeiten und bedarf kaum organisatorischen Aufwandes. Nachteile dieser Methode sind die langen Laufwege die der Kommissionierer zurücklegen muss, was unmittelbar auch die Auftragsdurchlaufzeiten verlängert.

Diese Wege werden bei einer anderen Möglichkeit der auftragsorientierten seriellen Kommissionierung deutlich verkürzt. Bei dieser Methode ist ein Kommissionierer jeweils für eine Zone verantwortlich. Der Auftrag wird in einer Zone von einer Person abgearbeitet und dann an die nächste Zone weitergegeben und dort von dem nächsten Kommissionierer bearbeitet. Dadurch, dass der Auftrag nur weitergereicht und nicht, wie bei der serienorientierten parallelen Kommissionierung, gesplittet wird, lassen sich Übergabestellen verhältnismäßig leicht organisieren. Der einzige Nachteil ist die Zwischenlagerung der Aufträge an Übergabestellen.

 

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